Théa Pharma GmbH

Forschung und Entwicklung - für die Gesundheit Ihrer Augen: Thea Pharma – wir sind das führende unabhängige Unternehmen in der Augenheilkunde in Europa, Tochter von Laboratoires Théa der Familie Chibret: Mit innovativen Produkten:

- Virgan, der neusten Entwicklung für die Behandlung von Augenherpes
- Azyter, unserem hochwirksamen Antibiotikum
- Hyabak, dem unkonservierten Tränenersatz – in der auch für Menschen mit Bewegungseinschränkungen leicht zu drückenden Flasche.

Théa Pharma: Innovationen für die Gesundheit Ihrer Augen.

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Weitere Infos zu: Théa Pharma GmbH

Théa Pharma GmbH

Schillerstraße 3
D-10625 Berlin



Théa Pharma: für die Gesundheit Ihrer Augen


Die deutsche Tochter des französischen, führenden unabhängigen Unternehmens in der Augenheilkunde in Europa bietet innovative Produkte gegen trockene Augen, Augenherpes und Augeninfektionen, etc.


Die Suche nach neuen Wegen zur Behandlung und Vorbeugung von Augenerkrankungen als Maxime: Unter der Leitung von Henri Chibret, der die Laboratoires Théa 1994 in Clermont-Ferrand gründete, hat sich das Unternehmen innerhalb Europas schnell zum führenden unabhängigen Pharmakonzern im Bereich Ophthalmologie entwickelt. Vor allem dank der von Laboratoires Théa kontinuierlich voran getriebenen Forschung und Entwicklung, welche, ganz in der Tradition der Familie Chibret, stete innovative Lösungen garantiert. Mit dem Tochterunternehmen Thea Pharma kehrt die Familie Chibret dabei auch nach Deutschland zurück.

12% aller Umsätze werden in die Forschung investiert


„Wir bieten heute eine ganze Reihe innovativer Produktlösungen“, so der Geschäftsführer von Théa Pharma, Ton Alblas. „Etwa Virgan, das ausgezeichnet verträgliche und hochwirksame Gel gegen Augenherpes; oder unseren unkonservierten Tränenersatz aus der Flasche mit dem patentierten ABAK-System“ – welches eine besonders einfache Handhabung ermöglicht.

Allein durch einen leichten Druck auf die handliche Flasche bildet sich ein Tropfen des Tränenersatzes auf Hyaluronsäure-Basis. Das antibakterielle Membransystem verhindert dabei, dass der in der Flasche verbleibende Tränenersatz kontaminiert wird.

„Besonders stolz sind wir auf unsere neueste Entwicklung namens Azyter, das wir auf Anfrage der WHO für Afrika entwickelt haben“, so Ton Alblas. „Hierbei handelt es sich um ein Antibiotikum, das bei Augeninfektionen ins Auge getropft wird und bei dem es uns gelungen ist, die notwendige Anwendungsdauer auf drei Tage zu reduzieren.“

Weiterführende Informationen über das komplette Leistungsspektrum erhalten Sie unter:

Théa Pharma
Schillerstraße 3
10625 Berlin

www.theapharma.de


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