Laser in der Zahnmedizin


Gesunde, schöne Zähne: In der Zahnarztpraxis von Dr. med. Cornelia Hansche wird dieser Traum realisiert – dank prophylaxeorientierter Ästhetischer Zahnheilkunde mit metallfreien Rekonstruktionen und modernster Technologie.


Der sanfte Multifunktionslaser Fotona FIDELIS reduziert Keime in Zahnfleischtaschen wie Wurzelkanälen und verhindert durch die Eliminierung pathogener Keime Erkrankungen des Zahnmarks.

Darüber hinaus ermöglicht der Laser auch die nahezu schmerzfreie Kariesbehandlung sowie die anschließende permantente Versiegelung der Zahnoberfläche – die beste Basis für eine langfristig erfolgreiche Restauration.

„Die Lasertechnik hat im Bereich der Zahnmedizin in den letzten Jahren Quantensprünge gemacht“, so Dr. med. Cornelia Hansche. „Und sie ist auf dem Weg, ein immer wichtigeres Behandlungsinstrument in der zahnärztlichen Versorgung zu werden.“ Für die erfolgreiche Zahnmedizinerin ein guter Grund, neben ihrer Arbeit noch einmal an die Universität zurückzukehren, sich in Wien zum „Master of Science Laser“ ausbilden zu lassen und so den besonderen Schwerpunkt ihrer Praxis noch zu unterstreichen.

Laser – die sanfte effektive Therapiealternative

„Als minimalinvasives Verfahren ist der Laser als Instrument schonend, schmerzarm und ermöglicht es, blutarm zu behandeln und zu operieren“, erläutert Frau Dr. Hansche. „Darüber hinaus haben wir sehr gute Erfahrungen mit der Wundheilung im Anschluss auch an schwierige Behandlungen gemacht.“ Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des Laser-Systems – sei es bei der Parodontose- wie Kariesbehandlung oder der Versiegelung von Zahnoberflächen – werden durch die Verfügbarkeit von verschiedenen Wellenlängen ermöglicht. Dabei gilt grundsätzlich: Sind die Bakterienstämme eliminiert, herrscht längerfristige Ruhe.

Bis zu 10 Jahre muss nach einer prothetischen Restauration bei regelmäßiger Prophylaxe nicht nachtherapiert werden. Der Einsatz des Lasers in der Parodontologie ist ähnlich erfolgreich – mit einer Ausnahme: „Trägt der Lebenspartner gefährliche Bakterienstämme im Mund mit sich herum, kann es schnell wieder zu einer neuen Infektion kommen“, erläutert Dr. Hansche.“ In solchen Fällen rate ich zu einer Partnertherapie.“


„Im Bereich der Implantologie und Endodontie kooperiere ich mit einem Netzwerk an hochqualifizierten Spezialisten“
Dr. med. Cornelia Hansche

Im Bereich der Ästhetischen Restaurationen arbeitet die erfahrene Medizinerin mit dem Cerec-System: Sind die verbrauchten Füllungen und Kronen entfernt, erstellt die Zahnärztin mit der Kamera des CAD/CAM-Systems ein Foto von der Situation. Cerec berechnet automatisch die Restauration für das Inlay, Veneer oder die Krone und fräst es anschließend passgenau aus einem Keramikblock. „Die Ergebnisse mit dem Cerec-System sind hervorragend“, so Dr. Cornelia Hansche. „Mit dieser Methode restaurierte Zähne sind optisch kaum von einem natürlichen Zahn unterscheidbar.“

Weiterführende Informationen über das komplette Leistungsspektrum erhalten Sie unter:

Zahnarztpraxis Dr. med. Cornelia Hansche
Bahnhofstraße 8
D-15711 Königs Wusterhausen

Tel. +49 (0) 3375 / 20 90 36
Fax: +49 (0) 3375 / 20 90 37

E-Mail: info@zahnarztpraxis-dr-hansche.de
Internet: www.zahnarztpraxis-dr-hansche.de


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